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Als eines der ersten Nähprojekte habe ich mich an die „Verwandlung“ einer alten Jeanshose in eine bequeme Umstandshose gemacht. Nach erster Recherche bin ich auf einen tollen Beitrag auf Noras Blog „Nora in HH“ gestoßen. Weil ich selber unbedingt meine Hosentaschen behalten wollte und keine Lust auf einen Stoffstreifen rund um meinen Bauch hatte, passte Noras Anleitung perfekt.

Da ich nicht unbedingt sicher war, ob ich das auch hinkriegen würde, habe ich lieber eine eher ungeliebte Jeans geopfert. Aber ich kann euch sagen: Mit etwas Geduld geht es eigentlich ziemlich gut.

Zur Umstansjeans in wenigen Schritten

Da Noras Erklärung wirklich super ist, will ich eigentlich nur auf ein paar Kleinigkeiten hinweisen:

  • Ich habe die Nieten dran gelassen. Ich weiß nicht, ob es bei allen Hosen funktioniert, bei meiner hat es auch so geklappt.
  • Wenn die Jeans von Anfang an spannt, näht am besten ein breiteres Stück Jersey ein. Achtet dann aber darauf, dass ihr die Hosentasche wieder richtig vernäht.
  • Ich habe die Nahtzugabe am oberen Bund leider erst nach dem Einnähen versäubert. Bei der nächsten Hose würde ich das vorher machen. Sobald ich das gemacht habe, berichte ich euch, was mir besser gefällt.

Da das Wetter die letzten Woche kaum Anlass zum Jeans Tragen gegeben hat, ist das bisher auch meine einzige Umstandshose. Für den Herbst werden noch ein paar weitere dran glauben müssen. Dann vielleicht die ein oder andere auch mit einem „Stoffstreifen rund um meinen Bauch“. Passt ja vielleicht auch ganz gut zu kaltem Wetter.

Habt ihr auch Erfahrungen mit dem Umnähen von Jeans oder anderen Hosen in Umstandsvarianten gemacht? Berichtet doch gerne in den Kommentaren davon!

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